Hochmaderer, Berggipfel in der Silvrettakette, Vorarlberg, Österreich
Der Hochmaderer ist ein 2823 m ü. A. hoher Berg in der Silvretta am Ende des Montafon. Der mehrgipfelige Urgesteinsklotz stürzt in mächtigen Wandfluchten nach Süden und Osten ab. Er ist Teil eines etwa acht Kilometer langen Kammes, der an der Südlichen Plattenspitze vom Silvretta-Hauptkamm nach Norden abzweigt und über den Breitfielerberg nach Partenen und zur Mautstelle der Silvretta-Hochalpenstraße abfällt.
Die Quellen nennen keine historischen Ereignisse, keine Erstbesteigung und keine Dokumentation des Hochmaderer; sie beschreiben nur seine Lage und die Anstiege. Er ist der letzte größere Gipfel eines etwa acht Kilometer langen Kammes, der an der Südlichen Plattenspitze vom Silvretta-Hauptkamm nach Norden abzweigt und über den Breitfielerberg nach Partenen und zur Mautstelle der Silvretta-Hochalpenstraße abfällt.
Die Bergsteiger der Region nutzen die Tübinger Hütte als Treffpunkt, um Erfahrungen über Klettertechniken und die verschiedenen Aufstiegsrouten auszutauschen. Dieser Ort ist für lokale Alpinisten ein wichtiger Ankerpunkt in ihrer Bergsteigergemeinschaft.
Der Normalweg startet am Vermuntsee (1743 m, Bushaltestelle) und führt in rund 2½ Stunden zum Gipfel; von der Tübinger Hütte (2191 m) sind es 1¾ Stunden durch das Gantschettatäli zum Hochmadererjoch (2505 m). Vom Joch steigt der Gunserweg in einer weiteren Stunde sehr steil zum Gipfel und verlangt Trittsicherheit.
Der Anstieg vom Vermuntsee (1743 m, Bushaltestelle) dauert von Norden 2½ Stunden, von der Tübinger Hütte (2191 m) 1¾ Stunden durch das Gantschettatäli (2300 m) bis zum Hochmadererjoch (2505 m) und von dort eine weitere Stunde über den Gunserweg.
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