Burg Buchschachen, Mittelalterliche Burgruine in Markt Allhau, Österreich.
Burg Buchschachen sind Ruinen einer mittelalterlichen Befestigung im Gorge östlich von Buchschachen im Burgenland. Die Überreste zeigen verschiedene Strukturelemente, die heute noch sichtbar sind und den Verlauf der einstigen Anlage erkennen lassen.
Die Anlage wurde 1263 vom ungarischen König Bela IV an Tiba vergeben, den Bruder von Georg Köveskuti, als Belohnung für Kriegsdienste. In der Periode des Walsee-Konflikts im 15. Jahrhundert erlebte die Burg bedeutende Veränderungen an ihrer Struktur.
Die Burganlage stellt einen bedeutenden Teil des regionalen Erbes dar und wird in Bildungsprogramme für lokale Schüler einbezogen.
Die Ruinen befinden sich in einem bewaldeten Tal und sind über gekennzeichnete Wanderwege erreichbar, die von örtlichen Pfaden in der Umgebung ausgehen. Besucher sollten angemessenes Schuhwerk tragen und die Umgebung während der feucht- und rutschigen Jahreszeiten mit Vorsicht erkunden.
Die Burganlage erfuhr während der Walseer Fehde von 1411 Veränderungen, die einen wichtigen Zeitpunkt ihrer baulichen Entwicklung markieren.
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