Burg Hauenstein, Mittelalterliche Burgruine in Kainach bei Voitsberg, Österreich
Burg Hauenstein ist eine Burgruine auf einem felsigen Hügel mit einem fünfgeschossigen Bergfried als Hauptstruktur. Von der Festung sind Steinmauern, drei erhaltene Tore und mehrere Schießscharten aus dem 14. Jahrhundert erhalten.
Die Burg wurde 1248 erstmals erwähnt und war lange Zeit ein strategischer Punkt unter der Kontrolle des Salzburger Erzbischofs. Später wechselte sie mehrfach den Besitzer und kam unter die Herrschaft verschiedener Adelsfamilien der Steiermark.
Das Schloss war lange Zeit ein wichtiger Ort für die Adelsfamilien der Region und ihre Machtverhältnisse. Heute können Besucher in den erhaltenen Räumen die Spuren dieser feudalen Lebensweise entdecken.
Man erreicht die Ruine über einen markierten Wanderweg von Gallmannsegg aus, der über eine Brücke zur ehemaligen Burgmauer führt. Der Aufstieg ist moderat und der Weg ist gut ausgeschildert, ideal für einen Halbtagesausflug.
Die Burg enthält Schießscharten aus dem 14. Jahrhundert, die zeigen, wie Bogenschützen die Festung verteidigte. Seit 1988 kümmert sich der Verein Licht im Leben um die Erhaltung und Restaurierung dieser mittelalterlichen Struktur.
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