Eiblschrofen, Berggipfel bei Schwaz in Tirol, Österreich.
Der Eiblschrofen ist ein Berg in den Tiroler Alpen, dessen Gipfel Ausblicke auf umliegende Bergketten und Täler bietet. Die Route zum Gipfel verläuft über markierte Pfade mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, je nachdem welcher Aufstiegsweg gewählt wird.
Am 10. Juli 1999 setzte eine Serie von Felsstürzen aus der Westwand des Eiblschrofen über Schwaz ein; in wenigen Tagen brachen rund 150.000 m³ Gestein ab und bedrohten den darunterliegenden Ortsteil Ried. Ein Krisenstab ordnete auf Grundlage einer Reichweitenabschätzung die Evakuierung von 250 Personen in Phase I an. Zwei Auffangdämme wurden gebaut, am 3. November 1999 wurden die letzten Wohnhäuser wieder besiedelt.
Der Name Eiblschrofen verbindet ein mundartliches Wort für eine bewaldete Kuppe mit Schrofen, der Bezeichnung für eine steile Felswand. Der Felssturz von 1999 machte den Berg österreichweit bekannt, und die täglichen Gefährdungseinschätzungen des Krisenstabs gelten seither als Referenzfall der Tiroler Geologie.
Mehrere Wanderwege führen vom Parkplatz am Berg zu verschiedenen Gipfelrouten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen und die Wetterbedingungen vor dem Aufbruch zu prüfen, da die Bedingungen am Gipfel rasch wechseln können.
Am 10. Juli 1999 setzte eine Serie von Felsstürzen aus der Westwand des Eiblschrofen ein; in wenigen Tagen brachen rund 150.000 m³ Gestein ab, oberhalb des Schwazer Ortsteils Ried. Ein Krisenstab ordnete in Phase I die Evakuierung von 250 Personen an, zwei Auffangdämme wurden gebaut. Am 3. November 1999 wurden die letzten Wohnhäuser wieder besiedelt.
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