Krahuletz-Museum, Naturhistorisches Museum in Eggenburg, Niederösterreich
Das Krahuletz-Museum in Eggenburg beherbergt Sammlungen zur regionalen Erdgeschichte, Archäologie, Volkskunde, Regional- und Stadtgeschichte sowie eine Uhrensammlung. Zu den archäologischen Funden zählen Objekte der Lengyel-Kultur und ein Zaumzeug aus der römischen Kaiserzeit, das Ähnlichkeit mit Typen aus Südschweden aufweist. Der nach Plänen von Richard Jordan 1901–1902 errichtete Bau zeigt späthistoristisch-romantische Formen mit seichten Seitenrisaliten, Zinnengiebeln, einem Walmdach mit Dachluken und einem rundbogigen, gequaderten Portal.
Im Jahr 1900 gründeten Eggenburger Bürger die Krahuletz-Gesellschaft, um die Sammlung von Johann Krahuletz in der Stadt zu halten; 1902 wurde das Museum eröffnet. Der Architekt Richard Jordan entwarf den von 1901 bis 1902 errichteten Bau in späthistoristisch-romantischen Formen mit Zinnengiebel, Walmdach mit Dachluken und rundbogigem, gequadertem Portal.
Das Museum trägt den Namen von Johann Krahuletz, dessen Sammlung durch die 1900 von Eggenburger Bürgern gegründete Krahuletz-Gesellschaft in der Stadt gehalten wurde. Das Museum steht im Eigentum dieses Vereins und zeigt jährlich mehrere Sonderausstellungen.
Das Museum steht in der Altstadt von Eggenburg in einem späthistoristischen Bau mit Zinnengiebel und rundbogigem Portal. Die Sammlungen erstrecken sich über mehrere Ebenen, und die Krahuletz-Gesellschaft zeigt jährlich mehrere Sonderausstellungen – erkundigen Sie sich vor dem Besuch, was gerade läuft.
Die Uhrensammlung ist neben regionaler Erdgeschichte, Archäologie, Volkskunde und Stadtgeschichte einer der fünf Sammlungsschwerpunkte des Hauses. Zu den archäologischen Funden zählen Objekte der Lengyel-Kultur und ein Zaumzeug aus der römischen Kaiserzeit, das Ähnlichkeit mit Typen aus Südschweden hat.
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