Heimenburg, Mittelalterliche Burgruine auf dem Schlossberg in Hainburg an der Donau, Österreich.
Castle Heimenburg ist eine Burgruine auf einem Hügel oberhalb von Hainburg an der Donau, in Österreich. Von den ursprünglichen Bauten sind heute noch Mauerreste erhalten, die den Grundriss der Anlage erkennen lassen und einen Blick auf die Donau freigeben.
Die Burg wurde im 11. Jahrhundert auf Geheiß von Kaiser Heinrich III. als Grenzfestung errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrfach erweitert, bevor ein Blitzeinschlag im Jahr 1569 ihren Verfall besiegelte.
Der Name Heimenburg bezieht sich auf die Lage der Burg oberhalb der Stadt Hainburg, die sie einst bewachte. Wer heute auf dem Hügel steht, sieht noch die Grundrisse der alten Mauern und kann sich vorstellen, wie das Leben dort ausgesehen haben könnte.
Die Ruine ist über ausgeschilderte Wanderwege von Hainburg an der Donau aus zu Fuß erreichbar. Der Anstieg ist moderat, aber festes Schuhwerk wird empfohlen, da der Weg uneben sein kann.
Der Blitzeinschlag von 1569 traf nicht nur die Burg, sondern auch das Pulverlager darin, was eine Explosion auslöste, die einen Großteil der Mauern in kurzer Zeit zerstörte. Ohne dieses Ereignis hätte die Anlage möglicherweise noch viel länger genutzt werden können.
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