Regensburger Hof, Denkmalgeschütztes Kaufhaus in Innere Stadt, Österreich.
Das Regensburger Hof ist ein geschütztes Kaufhaus in der Wiener Altstadt mit einer Mischung aus Elementen des späten 19. Jahrhunderts und modernen Verkaufsräumen auf mehreren Geschossen. Das Gebäude zeigt die Handschrift des Architekten Neumann durch seine detaillierte Fassade und die Raumaufteilung, die historische Merkmale mit praktischen Ladenflachen verbindet.
Das Gebäude entstand 1897 nach einem Neubau, nachdem das ursprüngliche Mittelaltergebäude 1896 abgerissen worden war, das als wichtige Handelsdrehscheibe diente. Der Wiederaufbau durch Architekt Neumann markierte den Übergang Wiens zu einer modernen Handelsstadt.
Das Gebäude zeigt die Entwicklung des Wiener Handels, von seinen Anfängen als Kaufmannstreffpunkt bis zu seiner heutigen Funktion.
Das Kaufhaus liegt an der Lugeck 4 in leicht zugänglicher Lage und lässt sich zu Fuß von anderen zentralen Orten der Altstadt erreichen. Besucher sollten bedenken, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht und bestimmte historische Merkmale bei der Besichtigung sichtbar sind.
Im Februar 1470 trafen sich Kaiser Friedrich III. und der ungarische König Matthias Corvinus an diesem Ort, ein seltener Moment der Diplomatie zwischen zwei mächtigen europäischen Herrschern. Dieses Treffen ist in der Geschichte des Platzes als bedeutendes Ereignis bewahrt geblieben.
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