St. Hubertus und Christophorus, Katholische Kirche in Hietzing, Österreich
St. Hubertus und Christophorus ist eine katholische Kirche in Wiens 13. Bezirk, die in den 1930er Jahren nach Entwürfen von Kurt Klaudy und Georg Lippert errichtet wurde. Das Gebäude besticht durch Mosaiken von Hans Alexander Brunner und beherbergt eine moderne Orgel aus den 1990er Jahren.
Der Bau der Kirche begann 1934 und wurde zwei Jahre später eingeweiht, als Kardinal Innitzer die Kirche offiziell segnete. Das Projekt entstand in einer Zeit, als die Wachstum des Bezirks neue Gotteshäuser erforderte.
Die Kirche prägt das Zusammenleben der Nachbarschaft durch regelmäßige Gottesdienste und gemeindliche Veranstaltungen. Der Tradition folgend erklingen hier von Anfang Januar bis zum 6. Januar mehrstimmige Choräle, die Besucher anlocken.
Die Kirche ist für Gottesdienste zugänglich und empfängt Besucher zu verschiedenen Tageszeiten. Das Gebäude liegt in einem guten erreichbaren Wohnviertel des 13. Bezirks mit nahegelegenen Bushaltestellen und Parkplätzen.
Die beiden Kirchenglocken wurden nach Schutzpatronen benannt, die zwei unterschiedliche Aspekte des täglichen Lebens widerspiegeln. Die Namenswahl zeigt, wie die Kirche die traditionelle Jagdkultur des Gebiets und die modernen Herausforderungen des Straßenverkehrs in Wiens wachsender Stadt miteinander verband.
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