Konstantinhügel, Künstlicher Hügel im Prater, Wien, Österreich
Der Konstantinhügel ist ein künstlicher Hügel im Wiener Prater, der sich etwa 7 Meter über die Umgebung erhebt. Von oben kann man über das Parkgelände schauen und die Landschaft des Praters sehen.
Der Hügel entstand in den 1870er Jahren als Nebenprodukt von Ausgrabungen während der Wiener Weltausstellung. Er wurde benannt nach einer wichtigen Persönlichkeit, die bei der Vorbereitung dieser großen Veranstaltung eine Rolle spielte.
Früher war hier ein beliebter Treffpunkt für Wiener Besucher, wo sie sich trafen und Zeit miteinander verbrachten. Der Ort spielte eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der Stadt.
Das Gelände ist leicht zu Fuß erreichbar und mehrere öffentliche Verkehrsmittel fahren in die Nähe. Der Zugang erfolgt über eine historische Brücke, die seit langem an diesem Ort vorhanden ist.
Die historische Brücke zum Hügel stammt aus der Zeit der Weltausstellung und ist bis heute eine der ältesten Brückenstrukturen in der Stadt. Nur wenige Besucher wissen, dass diese Brücke älter ist als viele andere bekannte Bauwerke in Wien.
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