Koptische Kirche der Heiligen Jungfrau von Zeitoun, Koptische Kirche im Bezirk Hirschstetten, Wien, Österreich
Die Heilige Jungfrau Maria von Zeituon Kirche ist eine dreischiffige Basilika mit zwei Türmen an der Fassade und drei Apsen am entgegengesetzten Ende. Der Bau dient als Bischofssitz der koptischen Diözese Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz.
Der Grundstein wurde 1998 von Papst Schenuda III. gelegt und die Kirche wurde 2004 geweiht, um die wachsende koptische Gemeinde in Österreich zu bedienen. Seitdem ist sie ein wichtiger religiöser Treffpunkt für Gläubige aus der Region geworden.
Die Innenausstattung mit der Holzikonostase und den geschnitzten Kirchenbänken folgt ägyptischen Traditionen und zeigt koptische Kunstmuster. Diese handwerklichen Details verbinden die Gemeinde mit ihren Wurzeln in Nordafrika.
Die Kirche befindet sich in der Quadenstraße 4-6 im 22. Wiener Gemeindebezirk und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und religiöse Stille respektieren, da es sich um einen aktiven Gebetsort handelt.
Der Name bezieht sich auf die Marienerscheinungen von 1968 in der Kirche von Zeitoun in Ägypten, die von Hunderttausenden Menschen bezeugt wurden. Diese spirituelle Verbindung macht die Wiener Kirche zu einem Symbol der koptischen Tradition und ihrer globalen Präsenz.
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