Sender Lichtenberg, Rundfunkanlage in Lichtenberg, Österreich
Der Sendemast Lichtenberg ist eine Stahlkonstruktion zur Funkübertragung, die sich 156 Meter hoch in den Himmel erstreckt und oben einen markanten zylindrischen Aufbau für UHF-Sendeantennen trägt. Die Anlage ist mit einem internen Aufzug ausgestattet, der bis zu 80 Meter Wartungszugang bietet, und verfügt über Notstromsysteme zur Sicherung des ununterbrochenen Sendebetriebs.
Die Anlage nahm am 17. November 1960 ihren Betrieb auf und markierte den Beginn einer neuen Ära für Rundfunkfähigkeiten in der Region Oberösterreich. Dieses Ereignis signalisierte den technologischen Fortschritt, den die Gemeinde in der Nachkriegszeit erlebte.
Der Sendemast ist ein Wahrzeichen der Gemeinde Lichtenberg und prangt auf dem Wappenschild als Symbol für technologischen Fortschritt. Die Struktur prägt das Profil der Landschaft und wird von Einwohnern als wichtiges Erkennungszeichen wahrgenommen.
Der Mast befindet sich in Lichtenberg und ist von außen als markantes Bauwerk sichtbar, dessen Lage es ermöglicht, ihn aus verschiedenen Teilen der Gegend zu erkennen. Besucher sollten beachten, dass die Anlage in Betrieb ist und daher Zugang zu bestimmten Bereichen eingeschränkt sein kann.
Das Sendesignal reicht über die österreichische Grenze hinaus bis in Teile Bayerns und bietet dort stärkeren Empfang als benachbarte Sendestationen. Diese überregionale Reichweite macht die Anlage zu einer wichtigen technischen Infrastruktur für das größere Gebiet über Landesgrenzen hinweg.
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