Nibelungenbrücke Linz, Denkmalgeschützte Brücke in Linz, Österreich
Die Nibelungen-Brücke ist ein massives Bauwerk aus Stein über der Donau, das linz' zentralen teil mit dem nördlichen ufer verbindet. Sie hat sechs spuren für verkehr und erstreckt sich deutlich sichtbar über den fluss.
Das Bauwerk entstand zwischen 1938 und 1940 und wurde aus steinen errichtet, die aus einem konzentrationslager stammten. Nach dem krieg diente die brücke als grenze zwischen besatzungszonen und trennte zwei teile der stadt für mehrere jahre.
Die Brücke trägt den Namen aus der deutschsprachigen Sagenwelt und verbindet zwei stadtteile, die jeden Tag tausende Menschen nutzen. Sie ist teil des stadtbildes und wird von einheimischen als selbstverständliches tor zwischen den bezirken wahrgenommen.
Die brücke ist gut mit öffentlichen verkehrsmitteln erreichbar, besonders mit straßenbahnen, die das zentrum mit dem norden verbinden. Fußgänger und radfahrer können das bauwerk ebenfalls überqueren und haben gute aussichten über den fluss.
Das bauwerk weist granitsteine auf, die unter schwierigen umständen während der besatzungszeit dort eingebaut wurden. Diese steine erzählen eine schwierige geschichte und machen das bauwerk zu mehr als nur einer verkehrsverbindung.
Ort: Linz
Gründung: 1938
GPS Koordinaten: 48.30750,14.28470
Neueste Aktualisierung: 8. Dezember 2025 um 20:57
Ars Electronica Center
190 m
Brückenkopfgebäude
136 m
Neues Rathaus
305 m
Linzer Auge
189 m
Heinrich-Gleißner-Haus
122 m
Salonschiff Fräulein Florentine
506 m
Atelierhaus Salzamt
173 m
Urfahrer Josefskirche
347 m
Altes Rathaus (Urfahr)
467 m
Fischerhäusl
239 m
Altes Krammerhaus
297 m
Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung ohne Neubau an der Reindlstraße
647 m
Bezirksgericht
515 m
Weberschule
461 m
Jahnschule
561 m
Villa Nunwarz
236 m
Straßenbrücke, Nibelungenbrücke
2 m
Bürgerhaus, Schiffmeisterhaus
291 m
Mahnmal zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus
389 m
Kreuzstraße 7
363 m
Umfriedung
418 m
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
201 m
Großwohnhausbau Ferihumerstraße 3
521 m
Verlängerte Kirchengasse 2
348 m
Miethaus
158 m
Bürgerhaus, ehem. Hotel Roter Krebs
145 m
Gedenkstätte an den Amoklauf im Bezirksgericht Urfahr-Umgebung
499 m
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
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