Pfarrkirche Königin des Friedens, Pfarrkirche im Bezirk Favoriten, Wien, Österreich
Die Pfarrkirche Königin des Friedens ist eine Pfarrkirche im Bezirk Favoriten, die durch zwei markante, turmähnliche Pylone definiert wird, die einen Vorhof umschließen. Das Gebäude hat einen großzügigen Innenraum mit Kapellen und ist im Stil der 1930er-Jahre gestaltet.
Der Grundstein wurde am 11. November 1934 gelegt, und die Weihe folgte weniger als ein Jahr später. Das Gotteshaus entstand in einer Zeit großer architektonischer Neuerungen im religiösen Bauwesen Wiens.
Die Kirche verkörpert die Ideen der Volksliturgiebewegung, die Gläubige näher zur Handlung am Altar bringen sollte. Der offene Innenraum ermöglicht es den Besuchern, das Geschehen direkt zu verfolgen, statt es aus der Ferne zu beobachten.
Das Gebäude kann zu vielen verschiedenen Zeiten besucht werden, je nachdem, wann Gottesdienste stattfinden oder es offen für Besucher ist. Es ist ratsam, vorher zu überprüfen, wann man eintreten kann, da es sich um einen aktiven Ort der Anbetung handelt.
Im Inneren befindet sich ein Fresko des Künstlers Albert Ferenz in der Apsis, das Ende der 1940er Jahre entstand und das Heiligtum prägt. Ergänzt wird dieses durch Bleiglasfenster, die von dem Architekten Robert Kramreiter entworfen wurden und Licht in subtiler Weise lenken.
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