Mozartplatz, Platz in Salzburg
Mozartplatz ist ein öffentlicher Platz in Salzburgs Altstadt, auf dem sich eine Statue des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart befindet. Die von historischen Gebäuden umgebene Fläche bildet einen zentralen Punkt zwischen der Salzach und dem Residenzplatz, mit Cafés, Geschäften und dem angrenzenden Salzburg Museum.
Der Platz entstand im frühen 17. Jahrhundert, als der Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau Häuser entfernen ließ. Die Mozart-Statue wurde 1842 errichtet und verzögerte sich um ein Jahr wegen der Entdeckung eines römischen Mosaiks während der Ausgrabungen.
Der Platz ist nach Wolfgang Amadeus Mozart benannt und zeigt seine zentrale Rolle in der Salzburger Identität. Die umliegenden Gebäude und das tägliche Leben rund um die Statue prägen das Bewusstsein der Stadt für ihre musikalische Geschichte.
Der Platz liegt im Herzen der Altstadt und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit Cafés und Geschäften rundherum. Während der Wintermonate verwandelt sich die Fläche in einen kleinen Weihnachtsmarkt mit gemütlichen Ständen und warmen Getränken.
Unter dem Platz befindet sich ein römisches Mosaik mit der lateinischen Inschrift 'Hier wohnt das Glück, Böses möge nicht eintreten', das bei den Arbeiten an der Mozart-Statue gefunden wurde. Eine Kopie ist heute an der Basis der Statue sichtbar.
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