Pfarrkirche Zum Guten Hirten, Katholische Kirche in Hietzing, Österreich
Die Pfarrkirche Zum Guten Hirten ist ein moderner Kirchenbau aus Beton mit einer unregelmäßigen Grundform, der an der Westseite eine Zementstatue Christi trägt. Ein separater Glockenstuhl mit Zementfigur prägt das äußere Bild des Gebäudes an der Ecke Bossigasse und Schrutkagasse.
Der Bau begann 1963, nachdem das Erzbistum Wien 1957 das Grundstück erworben hatte und die Kirche 1965 eingeweiht wurde. Die Entstehung in der Nachkriegszeit prägte die moderne Architektur und Bauweise des Gebäudes.
Die Kirche trägt den Namen Zum Guten Hirten und spiegelt damit ein zentrales christliches Motiv wider, das sich in ihrer Kunstausstattung fortsetzt. Die Bronzefiguren im Inneren, besonders die Stationsbilder, zeigen religiöse Themen, die Besucher beim Durchschreiten des Raumes entdecken können.
Der Zugang erfolgt über die Ecke Bossigasse und Schrutkagasse im Bezirk Hietzing, wobei das moderne Betongebäude von außen leicht zu erkennen ist. Das Innere ist offen für Besucher, die die Kunstwerke und die Raumgestaltung erkunden möchten.
Die farbigen Buntglasfenster von Künstlerin Isolde Maria Joham werfen charakteristische Lichtmuster in den Kirchenraum und verändern die Atmosphäre je nach Tageszeit. Diese blauen, weißen und rot-weißen Glasflächen bilden ein besonderes künstlerisches Merkmal, das vielen Besuchern beim ersten Eindruck nicht sofort auffällt.
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