Tannberg, Berggipfel in Lochen am See, Österreich
Der Tannberg ist eine 786 m ü. A. hohe Erhebung an der Grenze von Salzburg und Oberösterreich, östlich des Mattsees. Sein Gipfel ist der höchste Punkt des Bezirks Braunau am Inn. Der Berg gehört zur Flyschzone der Nordalpen und besteht aus massivem Grundgestein, nicht aus einer Endmoräne.
Der Tannberg ist eine 786 m hohe Erhebung an der Grenze von Salzburg und Oberösterreich, deren Gipfel den höchsten Punkt des Bezirks Braunau am Inn bildet. Er gehört zur Flyschzone der Nordalpen, liegt aber nördlich der Linie Wallersee–Straßwalchen–Vöcklatal und wird daher meist zum Alpenvorland gerechnet. Die Zungen des Salzach- und des Traungletschers, die die Salzburger Seenplatte ausschürften und sich bei der stärksten Vereisung hier trafen, haben ihn von der Masse der Alpen freigestellt. Er ist keine Randmoräne, sondern massives Grundgestein.
Der Tannberg gilt als beliebtes Ausflugsziel im Flachgau. Vom Gipfel reicht der Blick über das Salzburger Seengebiet bis in die Nördlichen Kalkalpen und nach Norden tief ins Innviertel. Nahe dem Gipfel steht ein Gasthaus, das von Köstendorf aus über eine Stichstraße mit dem Auto erreichbar ist.
Der Gipfel liegt an der Grenze von Salzburg und Oberösterreich, östlich des Mattsees, mit der oberösterreichischen Gemeinde Lochen am See auf seiner Seite und Schleedorf und Köstendorf im Süden Salzburgs. Von Köstendorf führt eine Stichstraße mit dem Auto zu einem Gasthaus nahe dem Gipfel.
Der Tannberg ist keine Randmoräne, sondern massives Grundgestein, freigestellt dort, wo sich die Zungen des Salzach- und des Traungletschers bei der stärksten Vereisung trafen. Sein Gipfel auf 786 m ist der höchste Punkt des Bezirks Braunau am Inn, obwohl der Berg an der Grenze von Salzburg und Oberösterreich liegt.
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