Schloss Kogl, Herrschaftliches Anwesen aus dem 18. Jahrhundert in Sankt Georgen im Attergau, Österreich.
Schloss Kogl ist eine steinerne Residenz aus dem 18. Jahrhundert, die mehrere Stockwerke mit dekorierten Räumen, Freskensälen und einem Jagdzimmer aufweist. Die Anlage ist von einem Park umgeben, der die Architektur ergänzt.
Die Khevenhüller-Familie ließ das Schloss 1750 errichten. Baron Mayr-Melnhof kaufte es 1872 und schenkte es 1884 der Gräfin Kottulinsky.
Die Fresken im Schloss zeigen Szenen aus den Theaterstücken von Ferdinand Raimund und stammen von den Künstlern Engelhart und Komlossy. Diese Wandmalereien geben den Räumen eine besondere künstlerische Note, die man bei Besuchen bemerkt.
Besuche des Schlosses erfordern vorherige Anmeldung bei der Verwaltung, da es sich um eine private Wohnanlage handelt. Die Außenanlage kann besichtigt werden, während die Innenräume nicht öffentlich zugänglich sind.
Die Anlage wird heute als Veranstaltungsort für Filmproduktionen, Geschäftstreffen und organisierte Jagdaktivitäten genutzt und verbindet ihre historische Funktion mit modernen Zwecken. Dies macht sie zu mehr als nur einem Wohnhaus, sondern zu einem aktiven Ort für verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Ereignisse.
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