Sternwartepark, Naturdenkmal und Park in Währing, Wien, Österreich
Das Sternwarteareal ist ein 5,8 Hektar großes Grüngebiet mit dem Observatorium der Universität Wien im Zentrum, das sich im Cottageviertel befindet. Die Anlage wird von Wanderwegen durchzogen und bietet offene Rasenflächen neben dichten Baumbeständen.
Anfang der 1970er Jahre plante die Universität Wien ein Zoologisches Institut auf einem Teil des 58.891 m² großen Areals, wodurch 3.615 m² Grünfläche verloren gegangen wären. Eine Bürgerinitiative von Anrainern wehrte sich und forderte die Öffnung für die Öffentlichkeit. Eine Volksbefragung im Mai 1973, die erste ihrer Art in Wien, lehnte den Bau mit 57,4 % der Stimmen ab; Bürgermeister Felix Slavik trat zurück, Leopold Gratz folgte ihm. Heute ist das Areal Naturdenkmal 713.
Der Name stammt von der Universitätssternwarte Wien im Zentrum des Areals. Im Mai 1973 stimmten bei einer Volksbefragung 57,4 % gegen eine Verbauung des Parkgrundstücks; Bürgermeister Felix Slavik trat zurück, Leopold Gratz folgte ihm. Seit 2. Mai 2013 sind markierte Bereiche werktags öffentlich zugänglich.
Markierte Bereiche des 58.891 m² großen Areals sind seit dem 2. Mai 2013 an Werktagen tagsüber öffentlich zugänglich, nachdem ein zuvor gesperrter Rundweg reaktiviert wurde. Am Wochenende ist kein Zutritt möglich, für die Öffnung wurden etwa 50 Bäume gefällt. Das Areal grenzt an den rund dreimal so großen Türkenschanzpark.
Das Areal ist als Naturdenkmal 713 im Wiener Verzeichnis der geschützten Naturdenkmäler eingetragen. Es grenzt unmittelbar an den rund dreimal so großen Türkenschanzpark. Seit 2. Mai 2013 sind markierte Bereiche werktags tagsüber öffentlich zugänglich.
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