Wallfahrtskirche Maria Freienstein, Wallfahrtskapelle in Sankt Peter-Freienstein, Österreich
Die Wallfahrtskirche Maria Freienstein sitzt auf einem schmalen Felsplateau oberhalb des Ortes Sankt Peter-Freienstein und verbindet Kirchenelemente mit Überresten einer älteren Festung. Das Gebäude erstreckt sich über zwei Felsplateaus und wird von einer Ringmauer umgeben, die man über eine Brücke erreicht.
Die Kirche entstand ab 1648, nachdem Jesuiten die Erlaubnis erhielten, eine alte Burg in ein Gotteshaus umzubauen. Die Umwandlung der Burg war ein langer Prozess und das Werk wurde 1718 vollendet.
Die Kirche wird von Pilgern besucht, die sich hier versammeln, um an religiösen Feiern teilzunehmen und die Gemeinschaft zu erleben. Der Ort prägt das Leben der Region durch regelmäßige Zeremonien und besondere Feste, die Menschen zusammenbringen.
Der Ort ist über eine Brücke erreichbar und bietet die Möglichkeit, die Kirche und ihre Umgebung zu erkunden. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da das Gelände auf den Felsplateaus uneben sein kann.
Das Innere wird von Altären und einer Kanzel im Jesuitenstil geprägt, die aus schwarzem Holz mit goldenen Verzierungen und Statuen bestehen. Diese handwerkliche Gestaltung zeigt die Kunstfertigkeiten der Jesuiten, die die Umwandlung der Burg leiteten.
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