Dominikanerkirche Krems, Abteikirche und Museum in Krems, Österreich.
Die Dominikanerkirche Krems ist ein ehemaliges Kloster mit gotischen Elementen und barocken Deckenmalereien, das heute als Museum genutzt wird. Die Räume sind reich mit religiösen Kunstwerken ausgestattet und bieten verschiedene Ausstellungsbereiche zum Erkunden.
Das Kloster wurde im 14. Jahrhundert gegründet und erlebte seine Blütezeit als religiöses Zentrum. Nach der Aufhebung durch Kaiser Joseph II. 1784 diente das Gebäude verschiedenen Zwecken, von Fabrik bis Theater, bis es schließlich zum Museum wurde.
Im Inneren finden sich Werke von Martin Johann Schmidt, einem lokal bedeutsamen Künstler, neben Exponaten zur Weinkultur der Region. Die Sammlungen spiegeln wider, wie Kunst und Handwerk in dieser Gegend über Jahrhunderte miteinander verflochten waren.
Der Ort liegt mitten in Krems und ist durch ein mittelalterliches Klostertor zugänglich, das den Eingang markiert. Die Ausstellungsräume erstrecken sich über mehrere Ebenen, daher sollte man mit etwas Zeit zum Erkunden rechnen.
Im Kellerbereich ist ein historischer Weinkeller zugänglich, der zeigt, wie Wein früher gelagert wurde. Die Sammlung umfasst auch den Kremser Pfennig, eine der ältesten noch erhaltenen österreichischen Münzen.
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