Hochheide, Berggipfel im Rottenmanner Tauern, Steiermark, Österreich
Hochheide ist ein Gipfel in den Rottenmanner Tauern in der Steiermark und erhebt sich auf über 2.300 Meter über dem Meeresspiegel. Das Gelände zeigt typische Eigenschaften der nördlichen Kalkvoralpen mit ausgedehnten Wanderwegen und felsigen Abhängen.
Der Berg ist Teil der Rottenmanner Tauern, eines Gebirgszugs, der seit prähistorischen Zeiten Wanderer und Bergsteiger anzog. Die Geologie der Region wurde durch tektonische Prozesse geformt, die die heutige Landschaft schufen.
Die Berghütten rund um die Hochheide pflegen traditionelle alpine Praktiken und servieren regionale Spezialitäten für Bergsteiger während aller Jahreszeiten.
Das Gelände ist am besten von Mai bis Oktober zugänglich, wenn Wege frei von Schnee sind und die Bedingungen sicher sind. Von Rottenmann aus gibt es mehrere markierte Routen unterschiedlicher Schwierigkeit.
Von der Spitze aus kann man an klaren Tagen über 300 Bergseen in der Umgebung erblicken, was ein seltenes geologisches Merkmal der Region zeigt. Diese Seen entstanden durch Gletschererosion während der letzten Eiszeitalter.
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