Landesberufsschule Theresienfeld, Schule in Theresienfeld (27257)
Die Landesberufsschule Theresienfeld ist ein dreistöckiges denkmalgeschütztes Schulgebäude in einer kleinen österreichischen Stadt. Es besteht aus zwei verbundenen Teilen mit einer leicht zurückgesetzten Mittelsection, die 13 Fenster auf der Vorderseite hat, ergänzt durch flache Giebel und einen kleinen Glockenturm von 1912.
Das Gelände war ursprünglich 1821 ein Landgut des Fabrikanten Josef Keppelhofer. 1912 übernahmen die Schwestern der Guten Hirtin das Haus, erweiterten es und nutzten es als Kloster bis 1955, danach wurde es 1956 zur Berufsschule umfunktioniert.
Die Schule trägt den Namen des Ortes Theresienfeld, der nach Kaiserin Maria Theresia benannt wurde. Das Gebäude zeigt noch heute Spuren seiner Zeit als Kloster, etwa die kleine Kapelle im linken Flügel mit ihrer besonderen Decke und historischen Ausstattung aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Das Gebäude ist leicht zugänglich und bietet ausreichend Platz zum Erkunden mit modernen Klassenzimmern, Werkstätten und Gemeinschaftsbereichen. Für Besucher, die von weiter weg kommen, gibt es ein Internat auf dem Gelände, das zeigt, wie die Schule auch längere Aufenthalte unterstützt.
Im Inneren des Gebäudes befindet sich eine kleine Kapelle mit einem besonderen Spiegeldecken-Design und Altarbildern von über 100 Jahren. Diese religiöse Ecke aus der Klosterzeit ist heute ein stiller Zeuge der früheren Nutzung des Ortes.
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