Karlskirche, Klosterkirche in Volders, Österreich
Die Karlskirche ist eine Klosterkirche in Volders mit sechs Kuppeln und einem abgerundeten Turm. Das Gebäude erstreckt sich entlang der Volderwaldstraße und zeigt eine harmonische Mischung aus Elementen der Barockarchitektur.
Der Bau der Kirche begann 1620, wurde aber durch Geldmangel und den Dreißigjährigen Krieg verzögert. Die Fertigstellung erfolgte 1654, nachdem diese Hindernisse überwunden waren.
Die Fresken an der Decke wurden von Martin Knoller gemalt und zeigen den heiligen Karl Borromäus in verschiedenen Momenten seines Lebens. Der Innenraum wirkt durch diese Kunstwerke besonders feierlich und lädt zum Verweilen ein.
Das Innere der Kirche ist leicht zugänglich und lässt sich zu Fuß erkunden. Der angegliederte Klosterkomplex bietet zusätzlich Raum zum Umherschauen und Verweilen in einer ruhigen Umgebung.
Am Eingang befindet sich ein Stein, der als Stein des Gehorsams bekannt ist und einer lokalen Legende nach dort liegt, wo Baumaterialien nach einer Intervention aufgehört haben zu fallen. Diese Stelle wird von Besuchern oft übersehen, obwohl sie eine faszinierende Episode aus der Bauzeit der Kirche bewahrt.
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