Pfarrkirche Höchst, Pfarrkirche in Höchst, Österreich.
Die Pfarrkirche am Kirchplatz 8 zeigt sich als neobarocker Sakralbau mit zwei markanten Zwiebeltürmen, die über den Dachfirst ragen. Das Kirchenschiff öffnet sich nach innen in einen hellen Raum mit gewölbten Decken und Seitenaltären.
Die Bauarbeiten begannen 1908 und dauerten über ein Jahrzehnt, bis die Weihe 1920 erfolgte. Das Projekt entstand in einer Zeit, als die Gemeinde schnell wuchs und ein größeres Gotteshaus benötigte.
Die Kirche trägt den Namen des Täufers Johannes und folgt damit einer alten christlichen Tradition in der Region. Gläubige versammeln sich hier zum Gottesdienst und zu Festen, während die doppelten Zwiebeltürme das Ortsbild prägen.
Die Kirche steht frei auf dem Kirchplatz und ist von allen Seiten zugänglich. Besucher können sich an die Pfarrkanzlei wenden, um Informationen über Gottesdienstzeiten und Besichtigungen zu erhalten.
Die Bauzeit von zwölf Jahren spiegelt die damalige Knappheit an Mitteln und Arbeitskräften wider, bedingt durch den Ersten Weltkrieg. Trotzdem gelang es den Baumeistern, die Pläne umzusetzen und einen Sakralbau mit klaren neobarocken Zügen zu schaffen.
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