Preuenhueberhaus, Bischöfliches Amtshaus, Denkmalgeschütztes Gebäude in Weyer, Österreich
Das Preuenhueberhaus ist ein denkmalgeschutztes Gebaude mit zwei Geschossen, entwickeltem Dachboden und einer Renaissance-Pforte aus Aflenzer Sandstein von 1642. Die zweite Ebene wird von einem charakteristischen Giebel gepraegt, der die Architektur des Platzes pragt.
Das Gebaude wurde in der zweiten Halfte des 16. Jahrhunderts als spatgotische Struktur errichtet und wurde spater die Residenz von Valentin Preuenhueber. Dieser war 1625 Anfuhrer des Innerberger Bergbauunternehmens.
Die Fassade zeigt aufwendige Sgraffito-Verzierungen und doppelflügelige Türen mit dem Doppeladler und dem Wappen der Innerberger Gesellschaft. Diese Handwerkstechniken erzählen von der Bedeutung und dem Wohlstand der Familie, die hier lebte.
Das Erdgeschoss funktioniert nach der Restaurierung von 2020 nun als Ausstellungsraum fur Fotografie und Medienkunst. Der Ort bietet eine gute Moglichkeit, lokale Kunstprojekte und zeitgenossische Arbeiten zu entdecken.
Im fruhen 19. Jahrhundert diente das Haus als Urbaramt von Weyer und verwaltete Eigentumsrechte sowie Verpflichtungen zwischen Grundbesitzern und Pachtern. Diese administrative Rolle machte es zu einem wichtigen Zentrum der lokalen Verwaltung.
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