Haren, Verwaltungsbezirk im Nordosten von Brüssel, Belgien
Haren ist ein Verwaltungsviertel im Nordosten von Brüssel, das sich an der Grenze der Region Brüssel-Hauptstadt befindet. Das Gebiet verfügt über mehrere Bahnhöfe und Industriezonen, die es mit dem Rest Belgiens verbinden.
Das Viertel wurde um 1050 als Villa in Manuskripten über den Heiligen Trudo erwähnt und existierte viele Jahrhunderte als eigenständige Gemeinde. Es wurde 1921 in die Gemeinde Brüssel eingegliedert.
Das Gemeinschaftszentrum an der Rue Cortenbach ist ein Ort, wo sich Nachbarn treffen und an regelmäßigen Veranstaltungen teilnehmen. Es spiegelt das tägliche Leben des Viertels wider, wo Menschen zusammenkommen, um Feste zu feiern und sich auszutauschen.
Drei Bahnhöfe bedienen das Gebiet: Buda an der Linie 25, Haren an der Linie 26 und Haren-Süd an der Linie 36. Diese Stationen ermöglichen direkte Verbindungen zu allen wichtigen Städten und Verkehrsknotenpunkten in Belgien.
Das Viertel hat einen ausgewogenen Anteil von niederländisch und französisch sprechenden Bewohnern, was es von anderen vorwiegend französischsprachigen Gegenden Brüssels unterscheidet. Diese sprachliche Vielfalt prägt das Alltagsleben und die Kommunikation in der Nachbarschaft.
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