Burgplatz, Mittelalterlicher Platz in Brügge, Belgien.
Das Burg ist ein enger Platz in der Altstadt Brügges, umgeben von mehreren Gebäuden unterschiedlicher Epochen. Die Gruppe umfasst das gotische Rathaus mit seinem markanten Glockenturm, die romanische Basilika mit ihrem goldenen Altar, ein Renaissance-Rathaus mit eleganter Fassade und weitere historische Strukturen, die den Platz bilden.
Im 9. Jahrhundert baute Graf Arnulf I. hier eine Festung zum Schutz vor Normanneneinfällen, die zum Verwaltungszentrum der jungen Stadt wurde. Über die Jahrhunderte wurden die Gebäude immer wieder umgestaltet, wobei sich die gotische und Renaissance-Architektur der Stadt hier besonders zeigt.
Der Platz war über Jahrhunderte das Zentrum der städtischen Macht und Verwaltung Brügges. Heute können Besucher diese Rolle in den prachtigen Gebäuden sehen, die die Autorität der Stadt verkörpern.
Der Platz ist leicht zu Fuß zu erkunden, wobei alle Gebäude von außen sichtbar sind und Besucher die Fassaden im eigenen Tempo entdecken können. Einige der Kirchen und Gebäude ermöglichen Zutritt zu Innenräumen, wo Treppen und enge Durchgänge typisch sind und erfordernde körperliche Beweglichkeit verlangen.
Eine Bombenexplosion im Februar 1967 beim Gerichtsgebäude verursachte große Zerstörung, aber die Täter wurden nie gefunden. Dieses Ereignis bleibt ein Rätsel der Stadtgeschichte und hat Spuren an mehreren Gebäuden hinterlassen.
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