Ottignies-Louvain-la-Neuve, Stadt in Wallonie, Belgien
Ottignies-Louvain-la-Neuve ist eine Gemeinde in Belgien mit zwei Teilen: das ursprüngliche Dorf Ottignies und die neu erbaute Universitätsstadt Louvain-la-Neuve, die 1968 gegründet wurde. Die Straßen sind fußgängerfreundlich gestaltet, mit vielen Läden, Cafés, Kunstwerken und Parks, die das Zentrum lebendig und einladend machen.
Louvain-la-Neuve wurde 1968 gegründet, nachdem die Universität von Leuven geteilt wurde, um die französischsprachigen Studenten zu beherbergen. Die Stadt wurde von Grund auf neu entworfen und ist seitdem mit der akademischen Welt und dem Geist von Forschung und Innovation verbunden.
Der Name Ottignies-Louvain-la-Neuve verbindet zwei Orte: Ottignies war ein altes Dorf, Louvain-la-Neuve wurde 1968 als neue Stadt gegründet, um die Universität aufzunehmen. Die Straßen sind lebendig, besonders weil viele Studenten und Arbeiter den Ort täglich durchlaufen und ihn mit Energie erfüllen.
Der Ort liegt etwa 40 Minuten mit dem Zug von Brüssel entfernt und ist daher leicht zu besuchen. Die Fußgängerbereiche und breiten Fahrradwege machen es einfach, sich fortzubewegen und alle Sehenswürdigkeiten zu erkunden.
Ein Pflasterstein aus dem alten Marktplatz von Leuven wurde 1968 auf den neuen Platz Sainte-Barbe gelegt und symbolisiert die Verbindung zur Vergangenheit. Dieser Stein steht heute noch dort und erinnert an die Geschichte der Universitätsteilung.
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