Hoboken-Polder railway station, Bahnhof in Belgien
Der Hoboken-Polder Bahnhof ist eine kleine Eisenbahnhaltestelle in Antwerpen mit zwei gegenueberliegenden Bahnsteigen und einfacher, funktionaler Architektur aus Backstein. Das 1894 erbaute Stationsgebaeude fuegt sich ruehig in die umgebende Wohnumgebung ein.
Die Haltestelle wurde 1878 als Teil einer Verbindungslinie eroeffnet und erhielt 1894 ihr backsteinernes Stationsgebaeude. Nach einer Schliessungszeit von 1984 bis 1988 wurde sie wiedereroffnet und bleibt heute als geschuetztes Denkmal erhalten.
Der Stationsname wechselte 1974 von Hoboken zu Hoboken-Polder und spiegelt die Verbindung zum flachen Polderlandgelände wider. Einheimische nutzen den Ort täglich als selbstverständlichen Teil ihres Lebensrhythmus, besonders mit dem Fahrrad anreisend.
Am Bahnhof gibt es keine Fahrkartenschalter, daher nutzen Fahrgaeste Fahrkartenautomaten und koennen kostenlos parken oder ihre Fahrraeder abstellen. Die beiden Bahnsteige sind einfach zugaenglich und mit Baenken sowie einer Schutzhuefte ausgestattet fuer Wartezeiten bei schlechtem Wetter.
Der Bahnhof wurde 1984 geschlossen und acht Jahre spater wiedereroffnet, ein ungewoehnlicher Weg fuer ein lokales Haltestellengebaude. Diese Unterbrechung machte es zu einem stillen Zeuge der wandelnden Verhaeltnisse im offentlichen Verkehr der Region.
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