Ostdünkirchen, Küstengemeinde in Koksijde, Belgien.
Oostduinkerke ist ein Ortsteil an der belgischen Nordseeküste, der sich zwischen flachen Strandgebieten und geschützten Dünenlandschaften erstreckt. Das Gebiet wird von einem breiten Strand geprägt, hinter dem sich Dünensysteme erheben und einen natürlichen Schutz vor dem Meer bieten.
Der Ort entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Fischersiedlung zu einem modernen Wohngebiet innerhalb der größeren Verwaltungseinheit Koksijde. Die Fischerei prägte die Entwicklung über Jahrhunderte hinweg und hinterließ bleibende Spuren in der Infrastruktur und dem Charakter der Gemeinde.
In Oostduinkerke betreiben Fischer noch heute die alte Handwerk des Krabbenfangs zu Pferd in den flachen Gewässern der Nordsee. Diese traditionsreiche Praxis ist ein fester Bestandteil der lokalen Identität und zieht Besucher an, die diese außergewöhnliche Arbeitstechnik beobachten möchten.
Das Gebiet ist leicht über die Küstentramline zu erreichen, die regelmäßige Verbindungen zu anderen belgischen Küstenorten bietet. Besucher finden breite, zugängliche Strände und ausgeschilderte Wege durch die Dünengebiete vor.
Das Nationale Fischereimuseum dokumentiert die maritime Vergangenheit durch Sammlungen von Fangausrüstung, historischen Booten und Fotografien aus der lokalen Fischereitage. Die Sammlung zeigt die handwerklichen Techniken und den Alltag der Fischer, die diese Küste geprägt haben.
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