Bortier Gallery, Überdachte Passage im Stadtzentrum, Brüssel, Belgien.
Die Bortier-Galerie ist ein überdachter Durchgang zwischen der Rue de la Madeleine und der Rue Saint-Jean mit einem Glasdach, das natürliches Licht in den Korridor lässt. Der Weg ist von Buchhandlungen und kleinen Geschäften gesäumt, die das Innere dieses denkmalgeschützten Passagengangs prägen.
Der Architekt Jean-Pierre Cluysenaer entwarf die Galerie 1847, und sie öffnete ihre Türen 1848 als Teil eines größeren Entwicklungsprojekts. Das Bauwerk integrierte eine historische Fassade aus dem Jahr 1763 in seinen Design.
Die Galerie war lange Zeit ein Zentrum für Buchliebhaber und zieht bis heute Menschen an, die nach Raritäten und alten Drucken suchen. Dieser Ort hat sich als Treffpunkt für Sammler und Leser entwickelt, die hier ihre Leidenschaft teilen.
Der Durchgang bietet Schutz vor Regen und Wind und verbindet zwei wichtige Straßen im Zentrum Brüssels miteinander. Das Gehen durch die Galerie ist einfach und angenehm, auch wenn es voll sein kann.
Der Ort war mit philatelistischen Sammlungen und Büchern über Briefmarken verbunden, da Jean-Baptiste Moens hier tätig war und die Leidenschaft für diese Spezialgebiete anzog. Diese besondere Verbindung zur Philatelie macht die Galerie zu einem besonderen Ort für Sammler dieser Nische.
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