Château Calmeyn, Italienisches Schloss in Drogenbos, Belgien.
Chateau Calmeyn ist ein Wohngebäude im italienischen Stil auf einem großflächigen Landgut in Drogenbos, das sich über ehemaliges Waldland erstreckt. Das Anwesen nimmt mit seiner Größe einen erheblichen Anteil der gesamten Gemeinde ein.
Das Gebäude wurde 1852 von Architekt Jean-Pierre Cluysenaar entworfen und hieß ursprünglich Château Rey. Es gelangte später in den Besitz der Familie Calmeyn, die dem Anwesen seinen jetzigen Namen gab.
Das Anwesen war Heimat der Familie Calmeyn, deren Mitglieder über Generationen hinweg als Bürgermeister von Drogenbos tätig waren. Diese Verbindung prägt bis heute die lokale Identität und zeigt die Rolle der Familie in der Gemeinde.
Das Anwesen befindet sich in Privatbesitz und ist nicht für Besuche zugänglich, außer bei besonderen Veranstaltungen zum Kulturerbe und organisierten Schulprogrammen. Es ist ratsam, sich vorab über geplante Öffnungstage zu informieren, da der Zugang begrenzt ist.
Das Landgut bewahrt Teile des ehemaligen Soignes-Waldes, eines historischen Waldes, der sich einst über ein viel größeres Gebiet erstreckte. Dieser grüne Raum macht das Anwesen zu einem seltenen Beispiel für bewahrt gebliebene Waldlandschaften in dieser Region.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.