Aigle blessé, Geschütztes Denkmal in Lasne, Belgien
Das Aigle blessé ist ein geschütztes Denkmal in Lasne mit stilübergreifenden architektonischen Merkmalen aus dem 19. Jahrhundert. Es handelt sich um eine Skulptur, die auf einem öffentlichen Gelände steht und sowohl künstlerische als auch gedenkende Funktionen erfüllt.
Das Denkmal wurde im 19. Jahrhundert vom französischen Künstler Jean-Léon Gérôme geschaffen und erinnert an französische Ereignisse, die die Region beeinflussten. Seine Errichtung markiert eine wichtige Phase in der Dokumentation regionaler Vergangenheit.
Das Denkmal trägt einen Namen, der sich auf einen verwundeten Adler bezieht und widerspiegelt, wie Einheimische die Geschichte interpretieren. Die Skulptur steht an einem Ort, wo Menschen zusammenkommen, um sich an wichtige Momente zu erinnern.
Das Denkmal befindet sich auf Straßen, die leicht zu Fuß erreichbar sind und das ganze Jahr über zugänglich bleiben. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen und bei schlechtem Wetter entsprechend gekleidet sein.
Der Künstler Jean-Léon Gérôme war in seiner Zeit vor allem für Gemälde bekannt, was diese Skulptur zu einem weniger erwarteten Werk macht. Die Wahl, einen verwundeten Adler darzustellen, war eine ungewöhnliche Form der künstlerischen Ausdruckswahl.
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