Sint-Maartensdal, Sozialer Wohnkomplex in Löwen, Belgien
Sint-Maartensdal ist ein Wohnkomplexes in Leuven mit neun Gebäuden in einer Parkanlage. Die Anlage umfasst drei sechseckige Türme und drei längliche Wohnblöcke in Fischgrätenmuster.
Ein Kloster aus dem Jahr 1433 stand ursprünglich auf diesem Gelände, bevor es 1836 zu Militärkasernen umgebaut wurde. Der Architekt Renaat Braem gestaltete dann von 1960 bis 1972 das heutige Wohnkomplexes auf dem Areal.
Der Ort war in den 1960er Jahren ein Zeichen für progressives Wohnen und modernes Denken in Belgien. Die Lage inmitten von Grünanlagen spiegelt damals neue Ideen wider, wie Menschen zusammenleben könnten.
Das Gelände ist frei zugänglich und ermöglicht Besuchern, die Architektur und die Grünflächen zu erkunden. Es ist zu Fuß leicht von der Innenstadt Leuvens erreichbar.
Eine der markantesten Türme erhebt sich deutlich über die Stadt und prägt das Stadtbild Leuvens. Seine Sichtbarkeit von vielen Punkten macht das Komplexes zu einem lokalen Orientierungspunkt.
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