Heiligtum von Beauraing, Römisch-katholische Wallfahrtsstätte
Das Marienwallfahrtsheiligtum von Beauraing ist ein Ort der Andacht in Belgien, an dem sich moderne und romanische Architektur vermischen. Das Gebäude besteht aus einer oberen Kirche, einer Krypta und mehreren Kapellen, die über ein Gelände mit Gärten verteilt sind.
Das Heiligtum entstand nach Berichten von fünf Kindern, die 1932 die Jungfrau Maria erscheinen sahen. Der Bau der ersten Kapelle begann 1943, nachdem der Bischof die Erscheinungen 1949 anerkannte, und das Heiligtum wurde später zum Wallfahrtsort mit Basilika-Status.
Der Heiligtum ist ein Wallfahrtsort, an dem Besucher die Botschaften der Jungfrau Maria kennenlernen, die 1932 fünf Kindern erschienen sein soll. Die Gärten und Gebäude erzählen diese Geschichte durch Symbole und Statuen, die an die Erscheinungen und die spirituelle Bedeutung des Ortes erinnern.
Der Ort ist über den nahe gelegenen Bahnhof Beauraing und die Nähe zu Flughäfen leicht erreichbar. Das Gelände bietet mehrere Gebetsräume, Gärten zum Spazieren und Informationen zur Geschichte der Erscheinungen für Besucher aller Art.
Der Krypta unter der Hauptkirche beherbergt eine Reliquie von Papst Johannes Paul II., der 1985 das Heiligtum besuchte. Ein Museum zeigt Marienstatuen aus verschiedenen Ländern und dokumentiert die Geschichte der Erscheinungen und deren Auswirkungen.
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