Warna, Hafenstadt an der Schwarzmeerküste, Bulgarien
Varna ist eine Hafenstadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste mit ausgedehnten Sandstränden, die sich über mehrere Kilometer erstrecken. Die breiten Alleen führen vom Zentrum zu den Parks am Wasser und verbinden Wohnviertel mit dem Hafen.
Griechische Siedler aus Milet gründeten die Siedlung im 6. Jahrhundert v. Chr. als Handelsstützpunkt am Schwarzen Meer. Später wurde die Stadt Teil des Römischen Reiches und entwickelte sich zu einem wichtigen Hafen für den Handel mit der italienischen Halbinsel.
Der Name stammt vom slawischen Wort für Krähe und bezieht sich auf die dunklen Vögel, die früher in großer Zahl an der Küste lebten. Heute zieht die Stadt im Sommer Besucher an, die entlang der Promenaden spazieren und in den Cafés am Wasser sitzen.
Die Sommermonate eignen sich für Strandbesuche, während Frühling und Herbst angenehm zum Spazieren sind. Die meisten öffentlichen Bereiche am Wasser sind flach und leicht zugänglich.
Ein schmaler Kanal aus dem frühen 20. Jahrhundert verbindet den nahen See direkt mit dem Meer und ermöglicht kleinen Booten die Durchfahrt. Noch heute nutzen Fischer und Freizeitkapitäne diese künstliche Wasserstraße.
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