Schodsina, Industriebezirk in der Region Minsk, Belarus
Žodzina ist eine Stadt in der Region Minsk und erstreckt sich über flaches Gelände, das vom Fluss Plisa durchquert wird. Die Siedlung verbindet Wohngebiete mit Industrieanlagen und bietet grundlegende urbane Einrichtungen wie Schulen und ein Stadion.
Die Siedlung wurde erstmals 1688 in Dokumenten erwähnt und entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg langsam als ländliches Dorf. Die Umwandlung zur modernen Stadt fand in der Mitte des 20. Jahrhunderts statt, als große Industriebetriebe gegründet wurden.
Neun Bildungseinrichtungen und das Torpedo-Stadion bilden die Bildungs- und Sportgrundlage dieser belarussischen Gemeinschaft von 63.744 Einwohnern.
Die Stadt ist durch die Autobahn M1 mit größeren Städten verbunden und verfügt über zwei Bahnhöfe für Reisen in der Region. Der Fluss teilt die Stadt in zwei Bereiche, daher sollten Besucher planen, welche Seite sie zuerst erkunden möchten.
Der Ort beherbergt ein großes Werk, das Bergbaufahrzeuge für den weltweiten Export herstellt und den wirtschaftlichen Kern der Stadt bildet. Diese Industrie prägt das Straßenbild und die tägliche Arbeit vieler Einwohner.
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