Green Mountains, Gebirgskette in Vermont, Vereinigte Staaten und physiographische Sektion in Quebec, Kanada.
Diese Gebirgskette erstreckt sich über Vermont und Quebec und bildet eine lange Reihe bewaldeter Gipfel, die sich durch das östliche Nordamerika ziehen. Der höchste Punkt liegt auf Mount Mansfield, der sich über die umliegenden Täler erhebt.
Samuel de Champlain erreichte die Region Anfang des 17. Jahrhunderts und gab den Bergen ihren französischen Namen. Die Berge wurden später zu einem wichtigen Gebiet für die Holzwirtschaft und den Tourismus.
Der Name stammt aus dem Französischen und bezieht sich auf die bewaldeten Hänge, die aus der Ferne betrachtet grün erscheinen. Diese Berge spielen eine wichtige Rolle im Alltagsleben der Region, sowohl für Wintersport als auch für Wanderungen und Erholung im Freien.
Die Berge bieten Zugang für Wanderer und Skifahrer, mit Wegen und Pisten, die sich über viele Täler und Gipfel verteilen. Die Bedingungen ändern sich stark mit den Jahreszeiten, und im Winter kann es in höheren Lagen sehr kalt werden.
Ein langer Fernwanderweg führt entlang der Hauptkämme und verbindet viele Gipfel über eine große Strecke. Dieser Weg war einer der ersten seiner Art in Nordamerika und zieht noch heute Wanderer an.
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