Fermont, Bergbaugemeinde in der Region Côte-Nord, Kanada
Fermont ist eine Bergbaustadt in der Region Côte-Nord mit einem zentralen Wanderschutzwall, der Wohnungen, Geschäfte, Schulen und Freizeiteinrichtungen auf einer Länge von etwa 1,3 Kilometern enthält. Diese Struktur prägt das Stadtbild und bietet den Bewohnern alles Notwendige in einer kompakten Umgebung.
Die Quebec Cartier Mining Company gründete Fermont 1974, um den Bergbau an der Mont-Wright-Eisenerzgrube nahe der Grenze zwischen Quebec und Labrador zu unterstützen. Die Stadt entstand als Planstadt speziell für die Bedürfnisse der Minenarbeiter und ihre Familien.
Französisch ist die Hauptsprache in diesem nördlichen Ort, wo sich die Bewohner zu Veranstaltungen wie dem jährlichen Taiga-Karneval im März treffen.
Die Stadt ist über die Route 389 von Baie Comeau erreichbar, und Besucher können auch Flüge zum Flughafen Wabush in Labrador West nutzen. Die Lage im Norden bedeutet, dass Vorbereitung auf kalte Bedingungen und begrenzte Betriebszeiten je nach Jahreszeit wichtig sind.
Bei der Ankunft in der Stadt wird Besucher ein großer Bagger des Modells Caterpillar 789A mit einem Gewicht von 200 Tonnen auffallen, der mehr als 105.000 Betriebsstunden geleistet hat. Dieses Fahrzeug ist eine bemerkenswerte Erinnerung an die Industrie, die die Stadt aufgebaut hat.
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