Kirkland, Ort in Québec, Kanada
Kirkland ist eine Stadt auf der Insel Montreal in der Provinz Quebec, Kanada, die vor allem aus Wohnvierteln besteht. Die Straßen sind ruhig, von Einfamilienhäusern geprägt und von Grünflächen durchzogen, während die Hauptachsen Geschäfte und Dienstleistungen bieten.
Das Gebiet wurde im frühen 18. Jahrhundert von Bauern besiedelt, die entlang der heutigen Côte Saint-Charles kleine Höfe anlegten. Der Ort erhielt 1961 den Stadtstatus und wurde nach dem lokalen Politiker Charles-Aimé Kirkland benannt.
Kirkland ist seit 2005 offiziell zweisprachig, und Bewohner wechseln im Alltag natürlich zwischen Französisch und Englisch. Diese sprachliche Vielfalt prägt das Gemeinschaftsleben und macht den Ort für unterschiedliche Sprachgruppen offen und gastfreundlich.
Die Stadt ist gut mit dem Auto erreichbar und verfügt über breite Straßen mit ausreichend Parkplätzen. Für Fahrrad- und Fußgängerausflüge gibt es eigene Wege durch die Wohnviertel.
Im Industriegebiet entlang der Autoroute 40 haben sich mehrere internationale Unternehmen niedergelassen, darunter Pfizer und Nissan. Dieser Bereich bildet einen deutlichen Kontrast zu den ruhigen Wohnstraßen, die den größten Teil der Stadt ausmachen.
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