Digby, Hafenstadt im Südwesten von Nova Scotia, Kanada
Digby ist eine Hafenstadt an der Westküste der Annapolis Basin in Nova Scotia. Die Stadt liegt an einem natürlichen Durchgang zum Bay of Fundy und wird geprägt durch ihre Lage an diesem Wasserweg.
Die Stadt wurde 1783 von United Empire Loyalists gegründet, die sich unter der Leitung von Admiral Robert Digby ansiedelten. Die Namensgebung war eine Ehrung ihres militärischen Führers, der die Gründung der Siedlung leitete.
Die Hafenstadt hat ihre Identität stark mit der Meereskultur verwurzelt, wo Fischer und Händler seit Jahrhunderten das tägliche Leben prägen. Besucher sehen heute noch diese maritime Tradition in den aktiven Docks und den historischen Gebäuden rund um den Hafen.
Der Ort ist am besten zu Fuß erkundbar, mit den wichtigsten Bereichen entlang der Hafenfront und der Hauptstraße. Besucher sollten beachten, dass die Witterung an der Küste wechselhaft ist und wetterfeste Kleidung immer ratsam ist.
Ein Schiff namens Dei Gratia verließ den Hafen 1872 und machte internationale Schlagzeilen, als es das verlassene Wrack der Mary Celeste entdeckte. Diese mysteriöse Geschichte bleibt bis heute mit der Stadt verbunden und wird von Besuchern oft erwähnt.
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