Tunney’s Pasture, Regierungscampus und Stadtviertel in Ottawa, Kanada
Tunney's Pasture ist ein 49 Hektar großer Bundesregierungscampus in Ottawa, der 17 Gebäude umfasst und von Scott Street, Parkdale Avenue, dem Ottawa River und dem Nachbarschaftsgebiet Champlain Park begrenzt wird. Der Komplex beherbergt verschiedene Ministerien und Behörden an einem zentralen Ort.
Der Ort wurde 1947 von der Bundesregierung als ehemaliges Weideland des Farmers Anthony Tunney erworben und in einen modernen Regierungscampus umgewandelt. Die Umgestaltung von einer ländlichen Fläche zu einem urbanen Verwaltungszentrum prägte die Entwicklung des Westens von Ottawa.
Der Ort entwickelte sich von einer landwirtschaftlichen Fläche zu einem zentralen Arbeitsplatz für verschiedene Bundesbehörden. Heute arbeiten dort Tausende von Angestellten und nutzen die Gebäude täglich für ihre Aufgaben.
Der Ort ist über die Tunney's Pasture Station mit dem Transitway-Bussystem und der O-Train Confederation Line verbunden, die hier ihre westliche Endhaltestelle hat. Der öffentliche Nahverkehr bietet einen direkten Zugang zum Campus und verbindet ihn mit anderen Teilen der Stadt.
Das Gelände verfügt über ein modernes Fernwärmesystem, das zentrale Heiz- und Kühlungslösungen für den gesamten Verwaltungskomplex bereitstellt. Dieses energie-effiziente System ist eine selten beachtete Infrastruktur, die den Betrieb des gesamten Campus optimiert.
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