Duke of Kent House, Historisches Haus in der Saint-Louis-Straße im Alten Quebec, Kanada.
Das Duke of Kent House ist ein dreistöckiges Steingebäude an der Ecke der Straßen Saint-Louis und Haldimand in der Altstadt. Die Fassade zeigt traditionelle Merkmale québécois wie steile Dächer und Dachgauben aus dem 17. Jahrhundert.
Das Haus wurde um 1650 für einen Gouverneur der Kolonie Neufranken erbaut und erlebte später ein entscheidendes Moment der britischen Besetzung. Im Jahr 1759 fanden hier bedeutende Verhandlungen zur Übergabe der Stadt statt.
Das Haus trägt den Namen eines britischen Prinzen, der hier von 1791 bis 1794 stationiert war und später zum Vater von Königin Viktoria wurde. Besucher können sehen, wie dieser Ort in der Stadtgeschichte mit europäischen Herrscherfamilien verbunden ist.
Das Gebäude kann unter bestimmten Bedingungen von außen besichtigt werden und liegt in der historischen Altstadt, die leicht zu Fuß erreichbar ist. Es ist hilfreich, die genaue Lage an der Straßenecke zu kennen, um das Haus unter seinen Nachbarn zu identifizieren.
Die ursprüngliche Grundmauer und der erste Obergeschoßboden stammen aus dem 17. Jahrhundert, was das Haus zu einem der ältesten noch stehenden Bauwerke Nordamerikas macht. Dieser gut erhaltene Kern zeigt, wie Häuser dieser Epoche tatsächlich konstruiert wurden.
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