Personal Computer Museum, Computermuseum in Brantford, Kanada
Das Personal Computer Museum war ein Computermuseum in Brantford mit etwa 50 funktionierenden Computern von Herstellern wie Apple, Atari, Commodore und IBM, die Besucher selbst bedienen konnten. Das Gebaude war ein ehemaliges Rathaus aus Backsteinen, die ursprunglich von der Brantford Opera House stammen.
Gegrundet wurde das Museum 2005 durch Syd Bolton als Sammlung von funktionierenden Personalcomputern aus den 1970er bis 1990er Jahren. Die Sammlung wurde 2018 an die Universitat von Toronto in Mississauga ubergeben, wo sie heute in der Bibliothek aufbewahrt wird.
Das Museum zeigte Computergeschichte durch interaktive Exponate, an denen Besucher selbst Spiele spielen und alte Programme ausprobieren konnten. Dieses praktische Lernen half Menschen aller Altersgruppen, die Entwicklung der Computertechnik zu verstehen.
Das Museum war monatlich geoffnet und bot freien Eintritt fur alle Besucher an. Die beste Zeit zum Besuchen war, wenn Spiele- und Technologie-Diskussionsveranstaltungen stattfanden, da diese zusatzliche Inhalte anboten.
Das Museum besass eine seltene Extra Terrestrials Atari-Patrone, ein wervolles Sammlerstueck aus der fruen Gaming-Ära. Zusatzlich gab es in der oberen Etage eine umfangreiche Bibliothek mit tausenden Computermagazinen aus verschiedenen Jahrzehnten.
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