Mooers–Hemmingford Border Crossing, Grenzübergang zwischen New York und Quebec, Vereinigte Staaten und Kanada.
Das Mooers-Hemmingford-Grenzübergangszentrum liegt an der Grenze zwischen New York und Quebec und verbindet die USA mit Kanada. Die Anlage besteht aus einem zentralen Gebäudekomplex mit zwei seitlichen Flügeln und einer Inspektionshalle für die Fahrzeugkontrolle.
Der Grenzübergang wurde 1935 erbaut, kurz vor Ende der Prohibition, um den grenzüberschreitenden Verkehr zwischen den beiden Ländern zu überwachen. Das Bauwerk erhielt 2014 seinen Platz im National Register of Historic Places anerkannt.
Die Architektur der Station spiegelt die föderalen Designprinzipien von Louis A. Simon mit steilem Dach, Dachgauben und verschiedenen Fensterstilen wider.
Das amerikanische Büro arbeitet rund um die Uhr, während die kanadische Seite täglich reguläre Öffnungszeiten befolgt. Besucher sollten sich auf Wartezeiten vorbereiten, besonders zu Stoßzeiten auf beiden Seiten der Grenze.
Der Standort liegt in einer landwirtschaftlichen Gegend mit gepflegten Fichtenhecken und einem historischen, aber heute leerstehenden Wohnhaus des Inspektors auf erhöhtem Fundament. Diese ländliche Umgebung macht das Bauwerk zu einem ungewöhnlichen Ort für ein internationales Kontrollzentrum.
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