2014 Moncton shootings, Ort der Polizeischießerei in Nord-Moncton, Kanada.
Das Gelände markiert den Ort, wo am 4. Juni 2014 fünf Beamte der Royal Canadian Mounted Police während einer Konfrontation mit einer bewaffneten Person beschossen wurden. Der Einsatz führte zu schweren Verletzungen und dem Tod von drei Polizisten während sie ihre Arbeit verrichteten.
Das Ereignis am 4. Juni 2014 war einer der schwersten Anschläge auf kanadische Strafverfolgungsbehörden seit 2005. Die Folgen führten zu umfassenden Überprüfungen und Reformen in den Sicherheitsprotokollen der Polizeibehörden landesweit.
Die Gemeinde erinnert mit Gedenkstätten an die gefallenen Beamten Dave Ross, Fabrice Gevaudan und Douglas James Larche. Anwohner nutzen diese Orte, um sich an ihre Dienste zu besinnen.
Der Ort befindet sich in einem Wohngebiet, das mit öffentlichen Straßen leicht erreichbar ist und keine besonderen Zugangsvoraussetzungen hat. Es wird empfohlen, die Gedenkstätten tagsüber zu besuchen, wenn die Umgebung belebt und sicher ist.
Nach dem Vorfall folgte eine 28-stündige Fahndung, bei der über 265 Polizisten den nördlichen Teil Monctons durchsuchten und Anwohner angewiesen wurden, in ihren Häusern zu bleiben. Diese massive Aktion war eine der größten Polizeimobilisierungen in der lokalen Geschichte.
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