Neuenburgersee, Alpensee in der Romandie, Schweiz
Der Neuchâtelsee liegt zwischen den Jura-Bergen und den Schweizer Alpen und erstreckt sich über ein weites Gebiet mit bemerkenswerten Wassertiefen. Seine Uferline führt durch mehrere Kantone und verbindet verschiedene Städte und Dörfer miteinander.
Die antike Stätte La Tène an der Nordküste ist von großer archäologischer Bedeutung und zeigt die Spuren von Menschen, die vor mehr als 2000 Jahren hier lebten. Ihre Funde gaben einem ganzen Zeitalter der europäischen Geschichte seinen Namen.
Am See treffen Traditionen aus französisch- und deutschsprachigen Regionen aufeinander, was sich in lokalen Bräuchen und der Art widerspiegelt, wie die Menschen hier leben und feiern. Die vier Kantone, die sich seine Ufer teilen, prägen jeweils ihre eigene Kultur und Geschichte.
Regionale Schiffe verkehren das ganze Jahr über zwischen verschiedenen Orten am See und bieten ein gutes Transportnetz für Besucher und Anwohner. Die beste Zeit zum Erkunden ist vom späten Frühling bis zum frühen Herbst, wenn das Wetter milder und stabiler ist.
Das Gewässer ist Bestandteil eines größeren Kanalsystems, das es mit dem Bielersee und dem Murtensee verbindet und aus alten Wassermanagement-Projekten stammt. Diese Verbindung ermöglichte es, ein riesiges zusammenhängendes Wassernetz in der Region zu schaffen.
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