Grenchen, Geschützte Stadtlandschaft im Bezirk Lebern, Schweiz
Grenchen ist eine Industriestadt in der Schweiz, die sich in einem breiten Tal am Fuße des Jura erstreckt. Die Siedlung verbindet bebauete Zonen mit Grünflächen und wird von Werkstätten und Fabriken geprägt, die sich über das ganze Gebiet verteilen.
Die erste schriftliche Erwähnung der Siedlung geht auf das Jahr 1131 zurück, als sie Granechun hieß und vom gallorömischen Wort für Speicher stammte. Später entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen Zentrum für die Uhrenherstellung, die bis heute die Wirtschaft prägt.
Die Bewohner sprechen hier hauptsächlich Deutsch und pflegen eine starke Verbindung zur Handwerkstradition, besonders zum Uhrenhandwerk. Besucher bemerken diese handwerkliche Kultur in den kleinen Werkstätten und in der Sorgfalt, die überall sichtbar ist.
Die Stadt hat gute Zugverbindungen und liegt nah an größeren Schweizer Zentren, was Besuche leicht macht. Es gibt ausreichend Parkplätze in der Innenstadt, und Fußgänger können die Hauptgeschäftsbereiche bequem erreichen.
Auf dem Felsenvorsprung oberhalb der modernen Stadt stehen noch Ruinen einer Burg aus dem Mittelalter, die Burg Grenchen. Diese Reste aus einer älteren Epoche bieten einen Kontrast zur industriellen Stadt darunter.
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