Notre-Dame de Genève, Basilika Minor in Genève-Cité, Schweiz
Die Basilika Notre-Dame von Genf ist ein neugotisches Kirchengebäude aus dem 19. Jahrhundert in der Nähe des Bahnhofs Cornavin. Das Bauwerk zeigt Sandsteinmauerwerk, weiße Carrara-Marmorstatuen und bunte Glasfenster in den Räumen.
Das Gebäude wurde zwischen 1852 und 1857 nach dem Entwurf von Alexandre Grigny erbaut. Eine Zeit der Schließung folgte 1875 während einer antiklerikalen Regierungsbesetzung, bis die Basilika 1911 wiedereröffnet wurde.
Die Basilika ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Pilger, die auf der Route nach Santiago de Compostela unterwegs sind. Besucher können hier täglich Messen erleben und das religiöse Leben der Gemeinde beobachten.
Das Gebäude ist Montag bis Samstag von 6:30 Uhr bis 19:30 Uhr und sonntags von 7:00 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet. Der Ort liegt in fußläufiger Nähe zum Bahnhof Cornavin und ist leicht zu erreichen.
Das Gebäude beherbergt vorReformations-Artefakte, darunter eine bemalte Fackel und ein geschnitztes Holzpaneel, das die Jungfrau Maria darstellt. Diese Gegenstände bieten einen Einblick in die religiöse Geschichte der Region vor modernen Zeiten.
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