Combin de Corbassière, Alpengipfel im Wallis, Schweiz
Der Combin de Corbassière ist ein alpiner Gipfel in den Walliser Alpen mit einer Höhe von 3.716 Metern. Sein Charakter wird durch Gletscher geprägt, die seine Flanken bedecken und steile Felswände prägen.
Der Berg wurde im 19. Jahrhundert von frühen Bergsteigern erstmals bestiegen und in die Chroniken der Alpenerschließung aufgenommen. Diese frühen Unternehmungen prägten seinen Ruf unter Alpinisten.
Der Berg steht für das Schweizer Alpenerbe, wo Einheimische die Traditionen des Bergsteigens und des Umweltschutzes bewahren.
Die Besteigung erfordert Akklimatisierung und wird typischerweise von der Panossière-Hütte aus angegangen, die sich auf 2.641 Metern befindet. Der Zustieg vom Dorf Fionnay zur Hütte dauert etwa 3 bis 4 Stunden und erfordert gute körperliche Verfassung.
Von seinem Gipfel aus sieht man in klaren Bedingungen weit über die umliegenden Alpen hinweg bis zu mehreren großen Gebirgsmassiven. Diese Aussicht zeigt die großflächige geologische Struktur der Alpen und belohnt die Mühe des Aufstiegs mit einem besonderen Panorama.
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